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Team Mohr |
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Wir
bringen Körper
und
Geist in Bewegung
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Neurofeedback bei ADS/ADHS |
| | Schnupperstunde | 35.- |
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Informationen zu Neurofeedback finden Sie hier |
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Downloads zu der Seminarreihe Kinder sehen - Kinder verstehen finden Sie hier |
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WIR INFORMIEREN SIE!
Auf dieser Seite finden Sie unsere derzeitigen Projekte.
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"TEAM MOHR FÜR STARKE KINDER" im Gesundheitszentrum der Dörenber-Klinik in Bad Iburg
Ab März 2010 sind wir vom "Team Mohr für starke Kinder" in den Räumlichkeiten des Gesundheitszentrums der
Dörenbergklink in Bad Iburg zu finden.
Vertreten ist dann vor Ort die Interdisziplinäre Frühförderung Mohr, die Ergotherapie,
Logopädie und die Physiotherapie. Termine können Sie über die Telefonnummer 0541/186145 vereinbaren.
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Wir freuen uns sehr auf die
Zusammenarbeit mit der Dörenbergklinik und auf alle Kinder, die dann dort zu den Therapien kommen.
Phillipp- Siegesmund- Allee 4
49186 Bad Iburg
Tel.: 05403 / 79390
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SCHULUNGSREIHE FÜR PÄDAGOGISCHES FACHPERSONAL
2010
Informationen zu den Schulungen finden Sie hier.
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AKTIONSPROGRAMM
Ansprechpartner Frau Jenny Trettin Tel. 0541/1813622 oder 0541/186145
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Kinder brauchen Bewegung - sie fordern das auch! Neben ihrem Bewegungsdrang sind sie zunehmend neugierig und wissbegierig.
Die kognitive, soziale und emotionale Entwicklung eines Kindes und ebenso die Selbstständigkeit werden durch frühe Wahrnehmungs- und
Bewegungserfahrungen beeinflusst. Sprachentwicklung und Begriffsbildung bauen auf sinnlichen Be-greifen auf und werden durch die Bewegung unterstützt.
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Das Aktionsprogramm wird vom Land Niedersachsen unterstützt und bezuschusst.
Kindergärten, Mutter-Kind Häuser usw. kommen in den Genuss der Förderung.
Geturnt wird regelmäßig in festen Gruppen in Ihrer Einrichtung.
Wir stellen die Anträge und beraten Sie gerne.
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FÜREINANDER – MITEINANDER: DAS MIGRATIONSPROJEKT
Ansprechpartner Frau Inna Peter, Maria Mohr, Jenny Trittin Tel. 0541/186145
Interkulturelle Öffnung in der Frühförderung und dem Therapiezentrum Mohr
Unsere grundlegenden Leitkriterien sind: Achtung, Neugier, Beziehung und Kommunikation!
| Der Anteil an nicht-deutschen Familien in unserer Einrichtung wird zunehmend größer.
Sprachliche Probleme stehen bei den Migrantenkindern als vorrangiger Anmeldegrund und als Diagnose im Vordergrund.
Es ist außerdem anzunehmen, dass die Kinder mit Migrationshintergrund verhältnismäßig eher von Behinderung bedroht sind.
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„Denn bestehende Zugangsbarrieren zu den Regeldiensten, mangelnde Sprachkenntnisse sowie Missverständnisse sprachlicher, kultureller, ethnischer und religiöser Art führen dazu,
dass die Präventivmaßnahmen diese Kinder häufig nicht erreichen. Infolge dessen erhalten sie nicht rechtzeitig die Hilfen, die eine drohende Behinderung abwenden könnten“
(vgl. Dr. Alli Kemal Gün, LVR-Käniker, Köln, 2009). Es ist daher wichtig, soziale und gesundheitliche Dienste und Einrichtungen interkulturell zu öffnen und so unseren
Mitbürgern zu helfen.
Aufgrund unserer zunehmenden multikulturellen Gesellschaft und den schlechten Zugangsvoraussetzung unserer nicht-deutschen BürgerInnen hat sich das TeamMohr das
Ziel der interkulturellen Öffnung in der Frühförderung und in dem Therapiezentrum gesetzt.
Um die interkulturellen Ausrichtung der Einrichtung zu erreichen müssen bestimmte Leitkriterien erfüllt sein. Hierzu ist nicht nur eine allgemeine interkulturelle
Orientierung der Einrichtung wichtig, sondern vor allem umfassende interkulturelle Kompetenzen vorzuweisen.
„Unter interkultureller Kompetenz wird die Fähigkeit und Bereitschaft zur Selbstreflexion, Empathie, Flexibilität und Anerkennung von Vielfalt verstanden.
Dabei handelt es sich um die Kompetenz, auf Grundlage bestimmter Haltungen und Einstellungen in interkulturellen Überschneidungssituationen effektiv und angemessen zu interagieren“
(vgl. Dr. Alli Kemal Gün, LVR-Käniker, Köln, 2009).
Um der Interkulturellen Öffnung ein Schritt näher zu kommen, ist die Leitung grundsätzlich bemüht bei der Personalauswahl bei gleicher Qualifikation Menschen mit
Migrationshintergrund, Fremdsprachenkenntnissen und interkultureller Kompetenz bevorzugt zu berücksichtigen. Zurzeit setzt sich unser Team aus Mitarbeitern, die neben guten
Englischkenntnissen, auch die russische Sprache und Kultur gut verstehen und beherrschen. Ziel ist ein mehrsprachiges und multikulturelles Team zusammenzusetzen, um möglichst vielen
Migrantenfamilien adäquat zu helfen. Da wo die Mitarbeiter die Muttersprache der Migranten nicht beherrschen, wird ein Dolmetscher eingesetzt. Denn Kinder sollten auf keinen Fall als
Dolmetscher fungieren! Somit ist der Aufbau eines gut funktionierenden Dolmetschernetzes notwendig.
Wir bieten in regelmäßigen Abständen Informationsveranstaltungen und Workshops an und geben den Familien Raum für Fragen und den Austausch untereinander.
Neben dem mehrsprachigen Team und einer bewussten, effektiven Wahrnehmung und Nutzung vorhandener Ressourcen haben wir uns die Aufgabe gesetzt, sich mit anderen sozialen und
gesundheitlichen Einrichtungen, die ihre Arbeit ebenfalls interkulturell ausrichten, zu vernetzen und eng zusammenzuarbeiten.
Zurzeit arbeiten wir eng mit folgenden Einrichtungen:
Residenz Ambiente
Pflegedienst „Oma“
Integrationsbeauftragter des Landkreises Osnabrück
Mehrgenerationshaus Haste (ev. Fabi)
Annas Treff (SKF).
Darüber hinaus laufen zurzeit weitere Gespräche mit anderen Fachkräften, wie Hebammen, Mutterzentren, Pflegediensten, etc., die unsere nicht-deutschen Mitbürger mit ihren Leistungen explizit ansprechen.
Darüber hinaus sollen demnächst mehrsprachige Informationsmaterialien für Patienten und Familien, häufig genutzte Formulare, Merkblätter und Aufklärungsmaterialien, die für die Behandlung
und Betreuung der Klienten von Bedeutung sind, zur Verfügung gestellt werden.
Weiterhin soll eine Patienten- bzw. Kundenzufriedenheit von Menschen mit Migrationshintergrund gezielt erfasst werden. Hierzu wird ein mehrsprachiger Fragebogen erarbeitet und evaluiert. So soll vor allem festgestellt werden,
ob die PatientenInnen und Familien mit Migrationshintergrund sich in unserer Einrichtung gut aufgehoben, behandelt, beraten und betreut fühlen.
Um die interkulturelle Orientierung unserer Einrichtung in der Öffentlichkeit bewusster zu betonen, werden regelmäßig Zeitungsannoncen, die unter anderem in anderen Sprachen erscheinen, aufgegeben.
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BETRIEBSSPORT
Ansprechpartner Herr Udo Kleene Tel. 0541/186145.
Oft fehlt der Ausgleich zur beruflichen Tätigkeit. Beim Betriebssport können Sie durch regelmäßige sportliche Betätigung diesen
Ausgleich schaffen. .
Eine vorbeugende Gesundheitsmaßnahme und das gesellschaftliche Miteinander stehen dabei im Vordergrund.
Der Betriebssport wird von Unternehmen und Institutionen über unseren Verein organisiert. In erster Linie ist er an die Mitarbeiter des Unternehmens gerichtet.
Das Unternehmen verfolgt mit dem Angebot das Ziel, die Gesundheit der Arbeitnehmer zu erhalten, Stress abzubauen und auf dieser Weise präventativ zum Arbeitsschutz beizutragen.
Das gemeinsame Sporttreiben hat eine positve Auswirkung auf die Unternehmenskultur, auf das Arbeitsklima, die Teamarbeit, und die Mitarbeiterzufriedenheit.
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- Nutzen Sie als Unternehmer diese Möglichkeit für Ihr Team.
- Nutzen Sie als Mitarbeiter diese Chance für Ihre Gesundheit gemeinsam mit Ihren Kollegen!
Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Der Reha-Sport Osnabrück e.V..
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